NICHT KÜNDIGEN!

Der 60-Minuten-Entscheidungscheck, bevor du dein erfolgreiches Leben auf den Kopf stellst.

Frau mit Wolken über den Kopf, leicht vernebelt wirkend

Finde heraus, ob wirklich dein Job das Problem ist, oder ob du versuchst, mit einem neuen Job etwas zu lösen, das viel tiefer in deinem Leben liegt.

„Ich müsste eigentlich kündigen.“

Vielleicht sind es die täglichen Aufreger, die dir den Puls nach oben treiben oder dich langsam in die Resignation abgleiten lassen, das Meeting, das Team, die Struktur, gegen die du nicht ankommst. Vielleicht ist es aber auch leiser. Nichts ist wirklich richtig schlimm, und trotzdem ist es nicht mehr richtig, und du kannst gar nicht genau sagen, was es ist.

In jedem Fall hast du immer wieder Gedanken wie: ich will hier raus. Vielleicht sollte ich was ganz anderes machen. Ich müsste eigentlich kündigen.

Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du hier richtig.

Schnelle Antwort, richtige Frage?

Die Kündigung fühlt sich in diesem Moment nach der Lösung an. Sie ist schnell, sie ist greifbar, und du hast gute Gründe dafür.

Nur beantwortet keine noch so gute Begründung die eigentliche Frage: ist wirklich der Job das Problem? Oder steckt da noch mehr dahinter, von dem ich bislang gar nichts weiß, und ist der Job nur der Ort, in dem es gerade am lautesten ist?

Eine Frage, die der Kopf allein nicht beantwortet

Du hast wahrscheinlich längst darüber nachgedacht, ob du gehen oder bleiben sollst. Zwischen zwei Meetings, im Auto nach Feierabend, nachts, wenn du nicht schlafen kannst. Vielleicht hast du mit deinem Partner darüber gesprochen, mit Freunden, mit Menschen, die dich gut kennen. Und vermutlich hast du inzwischen ziemlich gute Argumente fürs Gehen und genauso gute Gründe, doch zu bleiben.

Nur eine andere Frage hast du dir wahrscheinlich noch nicht gestellt: Was soll durch einen neuen Job in deinem Leben eigentlich anders werden?

Denn genau daran entscheidet sich, ob ein Jobwechsel überhaupt lösen kann, was dich gerade immer wieder denken lässt: Ich will hier raus.

Und diese Antwort findest du nicht, indem du deine Pro-und-Contra-Liste noch ein weiteres Mal durchgehst. In „Nicht kündigen!“ bekommst du deshalb einen anderen Zugang zu genau dieser Frage.

Denn sonst bleiben am Ende zwei Möglichkeiten: Du kündigst und stehst eineinhalb Jahre später im nächsten Job wieder vor demselben Gedanken. Oder du bleibst und stellst dir nach dem nächsten miesen Meeting dieselbe Frage. Morgen. Und vielleicht in einem Jahr immer noch.

Ein neuer Job ist schnell gefunden. Ein verlorenes Jahr bekommst du nicht zurück.

Vielleicht kündigst du und merkst erst Monate später, dass der neue Job zwar anders aussieht, sich dein eigentliches Problem aber nicht verändert hat.

Vielleicht bleibst du und verbringst ein weiteres Jahr damit, dieselbe Entscheidung immer wieder durchzudenken.

Bevor du eines von beidem tust, investiere 60 Minuten darin herauszufinden, welches Problem du überhaupt lösen willst.

Ein Termin.
60 Minuten.
Vier Schritte.

Ein einzelner Termin, 60 Minuten, vier Schritte.

Du benennst deinen eigenen Veränderungswunsch konkret. Was gestern noch vage Unzufriedenheit war, bekommt jetzt einen Namen.

Danach erlebst du in einer geführten Übung, was sich für dich tatsächlich verändern würde, wenn der Job morgen weg wäre.

Was dabei auftaucht, sortierst du danach: was wirklich mit deinem Job zu tun hat, und was woanders liegt.

Du weißt, welches Problem du lösen musst, bevor du entscheidest, ob Kündigen wirklich der richtige nächste Schritt ist.

Für digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen gilt das gesetzliche Gewährleistungsrecht.

Ist „Nicht kündigen!“ für dich?

Ja, wenn du über Kündigung oder einen Jobwechsel nachdenkst, aber nicht sicher bist, ob ein neuer Job wirklich lösen würde, was gerade nicht mehr passt.

Der Kurs ist nicht für dich,

wenn deine Entscheidung längst gefallen ist und du Unterstützung bei Bewerbungen, Karriereplanung oder deiner Kündigung suchst.

Ich habe selbst mehrfach den Job gewechselt.
Das eigentliche Problem ist mitgekommen.

Mehrfach habe ich selbst versucht, über einen neuen Job zu lösen, was ein neuer Job gar nicht lösen konnte. Alle paar Jahre gewechselt, in der Hoffnung, dass es diesmal passt, und trotzdem immer wieder am selben Punkt gestanden, meist sogar schlimmer als vorher. Bis klar wurde: ein Wechsel ohne Klarheit darüber, was er eigentlich bringen soll, ist verschwendete Zeit. Was ich brauchte, war eine andere Frage.

Genau deshalb möchte ich, dass du diese Frage vor deinem nächsten großen Schritt beantwortest und nicht erst eineinhalb Jahre danach.

Häufige Fragen

Ich habe doch gute Gründe zu kündigen. Was bringt mir der Kurs dann noch?

Vielleicht sind deine Gründe vollkommen berechtigt. Im Kurs geht es deshalb auch nicht darum, sie dir auszureden. Du prüfst, was sich durch einen Jobwechsel tatsächlich verändern würde und was vermutlich mit dir in den nächsten Job mitgehen würde. Wenn am Ende feststeht, dass dein Job das zentrale Problem ist, ist auch das ein wertvolles Ergebnis.

Aber was, wenn ich danach immer noch nicht weiß, ob ich kündigen soll?

Das kann passieren. Denn am Ende musst du nicht zwingend mit „Ich kündige“ oder „Ich bleibe“ aus dem Kurs gehen. Du sollst wissen, was sich eigentlich verändern muss, damit du nicht in einem Jahr wieder vor derselben Frage stehst.

Was, wenn mein Job UND andere Bereiche meines Lebens das Problem sind?

Genau das kann ein Ergebnis des Kurses sein. Vielleicht stellst du fest, dass bestimmte Dinge in deinem Job tatsächlich nicht mehr passen und gleichzeitig ein neuer Arbeitgeber allein nicht alles verändern würde, was dich gerade beschäftigt. Dann weißt du zumindest, welchen Teil deines Problems ein Jobwechsel lösen kann und welchen nicht.

Was, wenn rauskommt, dass es gar nicht am Job liegt?

Dann weißt du das jetzt, statt es in ein oder zwei Jahren im nächsten Job wieder zu spüren. Der Termin verlangt keine Entscheidung, nur die richtige Frage für den nächsten Schritt.

Passt das neben meinem Job überhaupt zeitlich?

60 Minuten, ein Termin. Du brauchst nichts vorzubereiten, nur einen ruhigen Ort und etwas zum Schreiben.

Dein nächster Schritt
Du hast dir schon einmal erklärt, warum ein neuer Job jetzt richtig wäre. Oder warum gerade nicht der Moment zum Gehen ist. Nimm dir 60 Minuten für die Frage, die davor eigentlich dran ist.