Du hast die Beförderung, das Gehalt, den Respekt — und merkst abends, dass dich das alles kalt lässt.
In diesen 90 Minuten beantwortest du dir die Frage, die du nachts kennst und tagsüber wegschiebst:
Ist das wirklich mein Leben?
Samstag, 9. Mai · 10 Uhr · Zoom · Kostenlos · Aufzeichnung für 72h
Du hast die Beförderung, das Gehalt, den Respekt — und merkst abends, dass dich das alles kalt lässt.
In diesen 90 Minuten beantwortest du dir die Frage, die du nachts kennst und tagsüber wegschiebst:
Ist das wirklich mein Leben?
Samstag, 9. Mai · 10 Uhr · Zoom · Kostenlos · Aufzeichnung für 72h
Warum das passiert
Du schraubst an der falschen Stelle.
Du hast den nächsten Karriereschritt gemacht. Die Gehaltsverhandlung gewonnen. Den Job gewechselt. Das Sabbatical genommen. Vielleicht sogar die Beziehung beendet, weil du dachtest, das ist es.
Und trotzdem dreht es sich weiter.
Weil das, was sich in dir meldet, kein äußeres Problem ist. Es lässt sich nicht wegbefördern, wegoptimieren oder wegschlafen. Es wartet. Still, lange, geduldig, bis du aufhörst, ihm auszuweichen.
Was sich meldet, ist kein Fehler. Es ist ein Signal. Dein Körper weiß das schon lange. Er hat es dir auf hundert verschiedene Arten gesagt — schlechter Schlaf, dumpfe Leere, das Gefühl, dass du funktionierst aber nicht lebst.
Du hast nur nie wirklich hingeschaut.
Weil Hinschauen Konsequenzen hätte.
VIELLEICHT DENKST DU GERADE
„ABER ICH HABE DOCH WIRKLICH VIEL ERREICHT. ES WÄRE UNDANKBAR ZU KLAGEN.“
- Ja. Du hast viel erreicht. Und genau das macht es so verwirrend.
- Weil von außen alles stimmt. Weil niemand versteht, was du meinst. Weil du es dir selbst kaum erlaubst auszusprechen – denn wer bist du, dich zu beschweren?
- Das ist keine Undankbarkeit. Das ist Ehrlichkeit. Und diese Ehrlichkeit kostet dich gerade mehr Energie als alles andere, weil du sie jeden Tag wegdrückst.
DU KENNST DIESEN MOMENT
ES SIND DIE KLEINEN DINGE, DIE ES ZEIGEN.
- Du sitzt in einem Meeting, das du selbst einberufen hast und hörst dir zu, als wärst du jemand anderes.
- Sonntagnachmittag kommt und du spürst diese dumpfe Leere, bevor die Woche wieder anfängt.
- Jemand fragt dich, was du dir wünschst — und du weißt die Antwort nicht.
- Du reagierst über. Zu schnell, zu heftig. Und erkennst dich selbst nicht.
- Du schläfst schlechter. Grübelst mehr. Kannst nicht abschalten.
- Abends fragst du dich, wann du zuletzt etwas getan hast, das sich wirklich nach dir angefühlt hat. Und du kommst nicht drauf.
WAS IN DIESEN 90 MINUTEN PASSIERT
ICH STELLE FRAGEN. DIE FRAGEN, DIE DU DIR SELBST NIE GESTELLT HAST, WEIL SIE UNBEQUEM SIND.
Weil sie Antworten haben könnten, die etwas verändern.
Du musst nichts vorbereiten, nichts leisten. Du kannst still bleiben, im Chat schreiben oder sprechen, das bestimmst du.
Was ich tue: ich spiegle, was ich höre. Ich gehe tiefer, wo es zieht. Ich halte den Raum, damit du dir selbst nicht ausweichen kannst.
Das wirkt manchmal laut. Manchmal leise. Manchmal erst drei Tage später, als ein Wissen, das plötzlich einfach da ist.
Am Ende dieser 90 Minuten hast du einen Namen für das, was dich seit Monaten wachhält.
WAS SICH DANACH VERÄNDERT
NICHT ALLES. ABER DAS WICHTIGSTE.
- Du weißt, dass du nicht falsch bist – und dass das, was du spürst, einen Grund hat.
- Du hast dem Namenlosen einen Namen gegeben. Was benannt ist, verliert seine Macht.
- Du siehst klarer, wo du an der falschen Stelle schraubst.
- Du spürst wieder Selbstwirksamkeit – ich kann hinschauen, ich kann wählen.
- Du weißt, was du nicht mehr willst. Das ist der Anfang von allem.
Von „was stimmt nicht mit mir“ — zu „ich weiß, wo ich ansetzen darf.“
Warum ich diesen Raum halte
Ich kenne diesen Punkt von innen.
2021 stand ich nachts in meiner Küche. Auf dem Papier stimmte alles: als Anwältin beruflich angekommen, eigenes Haus, tolle Beziehung. Und trotzdem saß ich da — mit dem Gefühl, einen Weg gegangen zu sein, der vielleicht nie meiner war.
Ich habe lange versucht, das wegzuschieben. Zu optimieren. Mich passender zu machen. Bis es nicht mehr ging.
Ich habe hingeschaut. Es war unbequem. Es hatte Konsequenzen. Und es war das Einzige, das wirklich etwas verändert hat.
Heute begleite ich Führungskräfte, die auf dem Papier alles haben und innerlich spüren, dass ihr Leben sich nicht echt anfühlt. Ich bin keine Therapeutin. Kein klassischer Coach. Ich bin jemand, der weiß wie es sich anfühlt und der dich nicht schont, wenn du endlich hinschaust.
Und trotzdem dreht es sich weiter.
Weil das, was sich in dir meldet, kein äußeres Problem ist. Es lässt sich nicht wegbefördern, wegoptimieren oder wegschlafen. Es wartet. Still, lange, geduldig, bis du aufhörst, ihm auszuweichen.
Was sich meldet, ist kein Fehler. Es ist ein Signal. Dein Körper weiß das schon lange. Er hat es dir auf hundert verschiedene Arten gesagt — schlechter Schlaf, dumpfe Leere, das Gefühl, dass du funktionierst aber nicht lebst.
THE TURNING POINT IST FÜR DICH – WENN
- du beruflich viel erreicht hast und merkst, dass dich das alles innerlich kalt lässt.
- du das Gefühl kennst, seit Monaten oder Jahren auf Autopilot zu laufen.
- du aufgehört hast zu warten, dass es sich von alleine löst.
- du weißt, dass die Antwort nicht im nächsten Job, im nächsten Urlaub oder im nächsten Ziel liegt.
THE TURNING POINT IST NICHT FÜR DICH – WENN
- du eine schnelle Lösung oder einen konkreten Aktionsplan suchst.
- du therapeutische Unterstützung brauchst und sie noch nicht hast – dann bitte zuerst dorthin.
- du hoffst, dass jemand anderes die Arbeit für dich macht.
WAS DU BEKOMMST
- 90 Minuten live, online, in kleiner Gruppe – gehalten von mir.
- Fragen, die du dir selbst nie gestellt hast. Und Antworten, die schon in dir sind.
- Einen Namen für das, was dich seit Monaten wachhält.
- Das Wissen, womit du es wirklich zu tun hast und wo du ansetzen musst.
- Aufzeichnung für 72 Stunden nach dem Workshop.
Kostenlos und das ist die Ausnahme. Dieser Workshop ist der erste seiner Art. Zukünftige Formate dieser Tiefe werden etwas kosten.
HÄUFIGE FRAGEN
MUSS ICH ETWAS VORBEREITEN?
Nein. Du kommst so wie du bist.
WAS WENN ICH NICHTS SAGEN WILL?
Dann musst du nichts sagen. Du kannst die ganzen 90 Minuten still bleiben und trotzdem vollständig dabei sein. Der Chat ist optional.
IST DAS THERAPIE?
Nein – und es ersetzt keine. Wer therapeutische Unterstützung braucht und sie noch nicht hat, ist hier nicht am richtigen Ort. Wer bereits in Therapie ist, spricht die Teilnahme bitte kurz mit seiner Therapeutin ab.
KANN ICH DIE AUFZEICHNUNG SPÄTER ANSCHAUEN?
Ja – für 72 Stunden nach dem Workshop. Danach ist sie nicht mehr verfügbar.
WAS PASSIERT NACH DEM WORKSHOP?
Am Ende des Workshops stelle ich vor, wie eine tiefere Begleitung mit mir aussieht, für die, die spüren, dass sie den nächsten Schritt nicht alleine gehen wollen.

